Verbrechensvergiftungsphänomene an TU Darmstadt: Untersuchungen

TU Darmstadt
 
    
    Am Abend hat die Polizei keinen Hinweis darauf, dass andere Gebäude betroffen waren, sagte es. Zuvor hatte sie angekündigt, dass Rettungskräfte nach "kontaminierten Produkten" als Vorsichtsmaßnahme auf dem Campus stöbern.
    
    Alerts auch über App
    
    Die Polizei und das Präsidium der TU raten, keine Speisen und Getränke zu essen oder zu trinken, die im angeblichen Interpunktionsraum in Räumen der Campus-Lichtwiese aufbewahrt wurden. Jeder, der ein wenig betrunken oder am Montag im Gebäude L201 ein wenig betrunken oder unangenehm ist, oder deren Extremitäten jetzt bläulich verfärrlich sind, suchen sofort medizinische Hilfe. Im Falle der Verfärbung sollten Sie sich nicht möglich bewegen und sofort den Krankenwagen anrufen. Auch über der App Katwarn wurden die Menschen in Hessen gewarnt, die den TU Darmstadt aßen.
    
    Am Abend hatte die Polizei keine anderen Menschen mit Malaise oder Vergiftungsphänomenen gemeldet. Der Fokus des Ermittlers hatte zunächst auf einer "Art von Tee-Küche" angesiedelt, in der auch Objekte auch in einem Kühlschrank gelagert werden würden. Diese Räumlichkeiten sind frei erreichbar.
    
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