Vergiftung an TU Darmstadt: Getränkebehälter in Tee Kitchen Manipulation - Student in kritischem Zustand

TU Darmstadt
 
    
    23. August 2021 - 22:16 Uhr
    
    Im Video: Untersuchungen zur Manipulation von Milchpaketen und Wassertanks
    
    Sechs Personen, die nach einem Aufenthalt an der Technischen Universität Darmstadt mit Vergiftungsphänomenen oder gesundheitlichen Problemen im Krankenhaus kamen, wurden anscheinend absichtlich vergiftet. "Untersuchungen unserer Kollegen haben gezeigt, dass mehrere Milchpakete und Wassertanks mit einer schädlichen Substanz behandelt wurden", sagte die Polizei. Die Behälter wurden zwischen Freitag und Montag mit dem Material entsprechend dem aktuellen Zustand behandelt. Besonders bemerkenswert ist "der beißende Geruch der betroffenen Flüssigkeiten".
    
    TU Darmstadt: 30-jähriger Student, der in sterblicher Gefahr schwebt
    
    In welchem ​​Stoff ist es immer noch untersucht zu werden, die Polizei teilte Südhessen am Montagabend teil. Die Gesundheit eines 30-jährigen Studenten, der in sterblicher Gefahr war, war immer noch kritisch, sagte, es sei am späten Montagabend. Die ersten Menschen wurden mit Vergiftungsphänomenen wie Malesies und Verfärbungen an den Extremitäten rund um die Mittagszeit in Kliniken gebracht.
    
    
    
    Die Polizei sucht Uni nach weiteren vergifteten Produkten
    
    Die Ermittler gehen davon aus, dass die Getränke am Wochenende mit der Substanz behandelt wurden. Die Notfälle suchten alle Räume des Gebäudes, in dem die Department of Materials Science nach Speisen und Getränken untergebracht ist. Für Laboruntersuchungen wurden zahlreiche Proben genommen.
    
    Am Abend hat die Polizei keinen Hinweis darauf, dass andere Gebäude betroffen waren, sagte es. Zuvor hatte sie angekündigt, dass Rettungskräfte nach "kontaminierten Produkten" als Vorsichtsmaßnahme auf dem Campus stöbern.
    
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    Am Abend hatte die Polizei keine anderen Menschen mit Malaise oder Vergiftungsphänomenen gemeldet. Der Fokus des Ermittlers hatte anfangs auf einer "Art von Tee-Küche" angesiedelt, in der Objekte gespeichert wurden - zum Beispiel in einem Kühlschrank. Diese Räumlichkeiten sind frei erreichbar.