Paralympics in Tokio werden geöffnet

Paralympics
 
    
    Die Wettkämpfe in Tokio sind die 16. Paralympic-Sommerspiele. 1964 war bei den ersten Paralympics in Tokio alles noch klein. Zu dieser Zeit gab es nur in neun Sportmedaillen, um zu gewinnen. Diesmal gibt es 4400 Athleten von 162 Nationen. Die Wettbewerbe und die Eröffnung findet jedoch ohne Zuschauer statt.
    
    "Umzug" ist das Motto der Paralympics-Eröffnung wie bereits bei den Olympischen Spielen. Die Zeremonie beginnt mit einem Tanzeinsatz und dem ersten kurzen Feuerwerk.
    
    Danach werden der Honorar-Surfpatron von Kaiser Naruhito, Andrew Parsons, Präsident des Internationalen Komitees (IPC), und mehr Ehrungen begrüßt. Nachdem die japanische Flagge getragen und im Stadion ehemaliger behinderter Sportfachleute und Sicherheitskräfte gehalten wurde, ist der blinde japanische Sängerin Hirari Sato Japans Nationalhymning.
    
    In kurzen Videoclips werden die einzelnen Sportarten der Paralympics vorgestellt, bevor die Athleten in die bunte Parade in das Stadion ziehen. Der Start macht das Paralympic-Flüchtlingsteam.
    
    Obwohl die beiden Teilnehmer aus Afghanistan aufgrund der politischen Krise in ihrer Heimat nicht da sein können, wird die afghanische Flagge in das Stadion getragen.
    
    Etwa 80 der 133 aktiven Aktivitäten des deutschen Para-Teams sind heute im Tokytic-Stadion. Sie werden vom Rollstuhl-Baseballer Mareike Miller und dem Radfahren Michael Teuber, der die deutsche Flagge zusammen tragen.
    
    Das Innere des Stadions ist wie ein Flughafen gestaltet. Nach der Invasion von Nationen, Tänzern und Tänzern in fantasienden Kostümen werden nun die Geschichte eines kleinen Flugzeugs dargestellt, das nur einen Flügel hat und daher nicht fliegen kann.
    
    Nach dem ersten Teil der Geschichte, Seiko Hashimoto, dem Präsidenten des Organisationskomitees und des IPC-Präsidenten Andrew Parsons Bühne und begrüßen die Athleten in Tokio. Anschließend eröffnet Kaiser Naruhito die 16. paralympischen Sommerspiele.
    
    Die paralympische Flagge ist im Stadion getragen, so dass es neben den Japanern angehoben werden kann. Einer der Träger ist der deutsche Sprinter Johannes Böden. Nach dem Klang des paralympischen Hymners sprechen ein japanischer Rollstuhl-Tennisspieler und ein Schwimmtrainer die Paralympic Eid.
    
    Anschließend geht die Geschichte auf das kleine, einflügelige Flugzeug: Eine wilde und farbenfrohe Tanz- und Musikshow, die Tomayasu Hotei, der "Samurai der Guitar", spielt eine unterstützende Rolle. Am Ende hebt das Flugzeug von einem 13-jährigen Studenten, auch mit nur einem Flügel.
    
    Vermisst das paralympische Feuer, das in Form von drei Fackeln von Athleten in das Stadion gebracht wird. Es wird an drei Vertretern der japanischen Gesundheitsfürsorge, Ärzte, einer Krankenschwester weitergegeben, um ihre Verwendung in der Corona-Pandemie zu ehren. Schließlich machen drei japanische Rollstuhlsportsport die Fackeln über die letzten Meter zu der weißen Kugel, in der die paralympische Flamme gezündet wird. Die Spiele können beginnen.
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