Sitzvolleyballer Wannemacher von Abenteuer: Während der Ferien an den Paralympics nach Tokio

Paralympics
 
    
    Leipzig. Fliegen mit siebzehn in den Sommerferien nach Tokio - ein Traum viele Studenten. Für einen ist dieser Traum wahr geworden. Tom Wannemacher, Vintage 2004 und eingebürgert Leipziger, befindet sich in der japanischen Hauptstadt an den Paralympics für mehrere Tage, die am Dienstag feierlich eröffnet wurden. Werbung
    
    Wannemacher bewegte sich an die Olympier
    
    Aber hinter den 17-Jährigen sind auch unglaublich schwere Zeiten. Als vierjähriger, wurde er Opfer eines starken Verkehrsunfalls, verlor sein linkes Bein und verlor seine Mutter, die zum Unglück kam. Im Sitzvolleyball fand er Zuflucht und seine Leidenschaft. Da er den Ball frühzeitig mit dem Ball umgehen konnte und groß geworden ist, war es nicht überraschend, dass sein Weg ihn dorthin geführt hat. Und dass der Sitzvolleyball ihn jetzt nach Tokio führte, wo er sich mit der deutschen Nationalmannschaft konkurrieren wird. Die Besonderheit: Die Paralympics sind das erste internationale Turnier, in dem die junge Sachsen beteiligt ist. Also vervollständigt er seine ersten internationalen Spiele auf der weltweit größten Veranstaltung - eine bessere Debatte konnte nicht existieren.
    
    Dass er mit seiner Crew für Medaillen überhaupt kämpfen kann, war ein reines Glück für den 17-Jährigen von 1500 Mitgliedern, der starken Club LBRS ist. Wenn das deutsche Nationalmannschaft Anfang Juni Anfang Juni in Duisburg die Last-Minute-Qualifikation für Tokio in Duisburg in Duisburg verwandelte, hat das letzte mögliche Ticket gesichert, denn nicht wirklich an Wannemacher. Schon zweieinhalb Jahre ist er Teil der Nationalmannschaft, aber er gehörte damals nicht zum Kader. Aber als ein anderer Spieler gegen die Teilnahme entschied, schlug plötzlich die Zeit des umgekehrten Wannemacher. Die Urlaubspläne des Schülers mussten geändert werden, aber damals stieg die Aufregung, als er vor zwei Monaten auf die Annahme der Olympischen Spiele und den Olympischen Spielen in der LVZ-Dome verraten hat: "Ich hatte sehr Angst, als ich erfuhr, dass ich nominiert wurde. Was genau alles passiert, ist für mich sehr aufregend. Das fühlt sich immer wieder wie ein Traum an.
    
    Aufregende Abenteuer im Fernen Osten
    
    Und die Aufregung variierte im Gegenteil nicht. Sie wird wahrscheinlich bis zum ersten Mal bis zum ersten Spiel gegen den Iran des MITFAVERIT (Samstag, 3 Uhr MESZ) noch bestehen bleiben. "Tom ist sehr beeindruckt von dem, was er alles erleben kann, und fühlt sich eine sehr große Aufregung an", sagt Christoph Duke, Trainer und das Modell des 17-Jährigen in der menschlichen Union.
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